Fassadenrestaurierung


Kreismuseum Peine

Öffnungszeiten
Di-So 11 bis 17 Uhr
Eintritt kostenlos!

Führungen jederzeit
nach Vereinbarung

Schulklassen kostenlos

Erwachsenengruppen
3 Euro pro Person

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Vergangene Ausstellungen

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    1914 – 2014 100 Jahre 1. Weltkrieg (24.08.2014)

    Von Kriegszitterern, Sanitätsoffizieren und Helferinnen: Trauma und Psychiatrie im 1. Weltkrieg

    »…zerschmetterte Glieder, doch stolz der Blick«
    Feldpost der 1. Weltkrieges aus dem Peiner Land, Eddesse und Wipshausen (Gemeinde Edemissen)
    und Objekte aus der Sammlung des Kreismuseums

    Die Ausstellung endet am Montag, den 8.9.2014!

    eine aktuelle Bildergallerie und weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter dem Link Programm/Ausstellungen


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    Neue Broschüre erhältlich (14.04.2014)

    Zum Vortrag von Dr. Jens Binner „Peine zwischen Weimarer Republik und Nationalsozialismus«
    haben wir jetzt eine kleine, aber sehr feine 24 -seitige Broschüre aufgelegt, die nicht nur inhaltlich glänzt, sondern auch optisch und haptisch etwas hermacht! Inklusive goldener Banderole.

    Erhältlich solange der Vorrat reicht!


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    Malgorzata Konwerska, Jerzy Joachimiak (01.04.2014)

    Objekte Zeichnungen · Zeichnungen Objekte
    30.3. – 18.5.2014

    Malgorzata Konwerska ist in erster Linie Malerin, dann aber doch auch Bildhauerin. Dabei beschäftigt sie sich immer mit der farbigen Figur im Raum, allerdings sezierend, indem sie die dargestellte Person auseinander nimmt, zersplittert, zerfetzt und Bildebenen übereinander schichtet, neu komponiert.

    Jerzy Joachimiak ist ein genialer Zeichner und Bildhauer, der
    seine tölpelhaften, skurrilen, liebenswert versponnenen, tragischen
    Figuren, die er uns wie in einem Welttheater oder Zirkus immer wieder karikaturistisch vorführt, tanzen lässt. Ganze Geschichten ergeben sich aus einer einzigen Figur, die unglaublich viele Deutungen zulässt.


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    Christine Brand (11.02.2014)

    "alles.papier"
     
     
    Objekte und Installationen / 09.02.2014 - 23.03.2014
     
    Zur Ausstellung erscheint demächst ein Faltblatt mit Originalpapierstreifen der Künstlerin!
     
    Christine Brand begann vor einigen Jahren mit Papieren zu experimentieren und die Konsistenz, 
    die Variabilität in Form und Ausdrucksweise des Materials zu schätzen. 
    Durch unterschiedliche Bearbeitungsmethoden entstehen Objekte und Installationen in
    meist reduzierter Farbgebung, nicht nur der Ästhetik verschrieben.
     
    1978 Dipl. Ing. Innenarchitektur
    2002 – 2005  Gaststudium Universität Paderborn, Freie Malerei, Prof. Keyenburg
    seit 2003 Offene Ateliers, Kreis Lippe
    seit 2004 Frauenkunstforum OWL
    seit 2005 Mitglied BBK - OWL 
    seit 2006 Mitglied Künstlergruppe winterhART
    seit 2009 Dozentin für Kunst VHS Detmold/Bielefeld
    seit 2012 Mitglied Int. Assocition of Paper Artists IAPMA

     


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    25 Jahre Kreismuseum Peine (13.11.2013)

    Die Vorbereitungen für unsere Jubiläumsausstellung, die am 1. Dezember 2013 um 11.30 Uhr von Landrat Franz Einhaus feierlich eröffnet wird, laufen auch Hochtouren. Unter dem Titel „Ein Raum für Kunst / 25 Jahre Kunst-Ankäufe 1988-2013", kurz: „25,84“, präsentieren wir bis zum 26. Januar 2014 die Werke von 84 KünstlerInnen:

    Ursula Ahlers / Wilhelm Ahrens / Volker Baltrusch / Michael Bang-Sörensen / Emil Werner Baule / Lutz Bertram / Ute Best / Rudo Bischoff / Richard Blume / Hans-Jürgen Breuste / Wiebke Buch / Fritz Buchholz / Otto Bücher / Klaus Eberlein / Frank Ermschel / Claudia Fährenkemper / Monika Falke / Georg Filipschack / Petra Förster / Ute Gärtner-Schüler / J. A. G. Gericke / Jürgen Görs / Ilse Gottwald / Mariel Gottwick / HAP Grieshaber / Michael Heindorff / Hanns Herkendell / Helmut Hermann-Nepolsky / Hermann Kätelhön / Wulf Kirschner / Stephan Kleineberg / Rudolf Koch / Jochen Köhn / Hermann Kohlmann / Klaus Günter Kohn / Annegret Maria Kon / Victor Kraus / Ulrike Krieger-Klausen / Kurt Joachim Krüger / Sevilay Kurutluca / Wilfried Langeheine / Holger Lassen / Ulrich Lipp / Uschi Lüdemann / Wolfgang M. Ludwig / MADE (Patrick Demazeau dit Made) / Thomas May / Thomas Metz / Dieter Möller / Mario Moronti / Karl Neuss / Hans Nowak / Sybille Onnen / Bernward Orlob / Maria Otte / Ina Otto / W. Paulsen / Udo Peters / Andrea Piep / Sibylle Prange / Brigitta C. Quast / Hans-Tewes Schadwinkel / Erika Schewski-Rühling / Gustav Schmidt / Oskar Schmidt / Carl-Hans Schrader-Velgen / Martin Seidel / Waldemar Sewohl / Anke Sondhof / Beate Spura / Werner Szews / Hans Thies / Rudolf Thies / Piet Trantel / Helmut Trexler / Ulrich von Uechtritz-Steinkirch / Charlotte Vögele / Peter Vogel / Dieter Warzecha / Rudolf Weber / Heinz Wehlisch / Reinhold Wittig / Christa Zeißig / Daria Zerzdev /

    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog und eine Jubiläumschronik in limitierter Auflage!

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    Die Dahlbuschbombe (17.09.2013)

    Das Unglück von Lengede

    Für die Kumpel der Mittagschicht der Erzgrube Mathilde beginnt am 24. Oktober 1963 ein Arbeitstag wie jeder andere. Doch kann kommt alles anders. Gegen 20 Uhr bricht der Boden des Klärteiches 12 ein und eine Welle von Wasser und Schlamm strömt in die Grube Mathilde.

    Zu diesem Zeitpunkt befinden sich 129 Männer untertage. 79 von ihnen gelingt die Rettung ins Freie. Einen Tag später können 7 weitere Kumpel lebend geborgen werden. Inzwischen ist eine große Anzahl Journalisten eingetroffen und zum ersten Mal in der deutschen Fernsehgeschichte werden die Zuschauer live zu Hause in ihren Wohnzimmern Zeugen eines solchen Unglücks. Weitere 3 Bergleute werden mit Suchbohrungen in einer Luftblase entdeckt und am 1. November mit der Dahlbuschbombe geborgen. Diese torpedoförmige Rettungskapsel hat der Ingenieur Eberhard Au acht Jahre zuvor entwickelt und auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen zum ersten Mal eingesetzt. Durch ein Bohrloch lassen die Rettungskräfte die Bombe herunter und ziehen sie mit einem Bergmann besetzt wieder herauf.

    Die Suche nach den noch Vermissten scheint aussichtslos, als man bei einer letzten Suchbohrung am 3. November noch 11 Überlebende entdeckt. Sie können ebenfalls mit der Dahlbuschbombe lebend geborgen werden. Diese unwahrscheinliche Rettung nach 2 Wochen geht als das „Wunder von Lengede“ in die Geschichte ein.


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    Fassadenrestaurierung (01.08.2013)

    Seit letztem Jahr wird die Fassade des KMP restauriert. Bei der letzten Restaurierung 1986-88, der Neueinrichtung des Glückauf-Hauses als Museum, wurden in Absprache mit der Denkmalpflege die Balken mit einem besonderen luftundurchlässigen Anstrich versiegelt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass darunter die Balken gefault waren.

    Die Restaurierung wurde in zwei Bauabschnitte geteilt, um das Museum nicht schließen zu müssen. Im 1. Bauabschnitt 2012 wurde die linke Hälfte restauriert, seit März 2013, folgt die rechte Hälfte. Da die Bauarbeiter auch innen arbeiten müssen, wurden Staubschutzwände eingezogen, die teilweise bis zu zwei Metern in den Raum hineinragen. Daher sind im rechten Teil nicht alle Objekte mehr zu sehen. Spätestens ab Dezember 2013 ist die Wiederherstellung der Innenräume geplant. Die Außenfassade soll schon ab Oktober in neuem Glanz erstrahlen.


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