Da ist Musik mit drin


Kreismuseum Peine

Öffnungszeiten
Di-So 11 bis 17 Uhr
Eintritt kostenlos!

Führungen jederzeit
nach Vereinbarung

Schulklassen kostenlos

Erwachsenengruppen
3 Euro pro Person

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    27 weiße Margarine-Figuren, die zusammen eine Krippe ergeben (21.12.2016)

    Das Kind in der Krippe, Maria und Josef, musizierende Engel, die Heiligen Könige (allerdings nur 2: Ihre Begleiter ein Elefant und ein Kamel), Schafe, ein Schafhirt mit einem verirrten Schaf auf den Schultern, Schafe, ein Hütehund, ein Zaun

    Auf der Rückseite Aufkleber mit „Wagner Margarine“
    Zeit: 1950er Jahre

    Geschenk 12/ 2016 von Monika Hess, Peine, * 1941, wegen Umzug abzugeben.
    Während der Weihnachtszeit ausgestellt im Museums-Foyer auf der Theke


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    50er Jahre-Küche (22.11.2016)

    „Ölsburger Küche“
    Bestehend aus einem Buffet mit Aufsatz, der Glastüren hat, 2 Schubladen, ein Brotfach zum Aufklappen, 2 Türen. Ein Tisch, der als Waschtisch dient, mit einer herausziehbaren Schublade, in der sich zwei Schüsseln aus Emaille befinden. Dazu ein Hocker und ein Stuhl, sog. Frankfurter Form.

    Zeit: Anfang 1950er Jahre
    Geschenk November 2016 von Werner Pohl, Ilsede, Fotograf mit Fotostudio in Ilsede. Die Küche gehörte den Großeltern des Spenders, Oskar Pohl, *1900, und Maria Pohl, *1901. Oskar war gelernter Stellmacher. Das Ehepaar flüchtete aus Schlesien und kam nach Ilsede. Er konnte gleich bei der Möbelfabrik Karl Heise in Ölsburg anfangen, in der die obige Küche produziert wurde. Auf den Waschtisch, der durchaus weit verbreitet war, hatte Karl Heise das Monopol. Diese Küche war die erste Einrichtung der Pohls Anfang der 50er Jahre. Dank des Lastenausgleichs konnten sie nach nur vier fleißigen Jahren ihr Haus in Ilsede bauen. Später wurde die Fabrik von Glückauf-Küchen übernommen.

    Bildquelle: www.fotopohl.de


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    Fliegen zwischen Traum und Wirklichkeit: Weibliche Piloten in der Geschichte der Luftfahrt (20.11.2016)

    Eine Ausstellung von Dr. Maria Hermes-Wladarsch, Bremen

    Eröffnung    So, 20.11., 11.30 Uhr
    Begrüßung     Erster Kreisrat Henning Heiß und Dr. Ulrika Evers, Kreismuseum Peine
    Einführung     Dr. Maria Hermes-Wladarsch

     

    Fliegen zwischen Traum und Wirklichkeit: Weibliche Piloten in der Geschichte der Luftfahrt
    Schon die ersten Texte des Abendlandes berichten mit der Legende von Dädalus und Ikarus vom Fliegen. Die Geschichte des Fliegens wird oft als eine (Erfolgs-)Geschichte von Männern und Männlichkeit erzählt. Gleichwohl gab es schon seit Beginn der motorisierten Luftfahrt immer wieder Frauen, die mit den oder gegen die gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Rahmenbedingungen Pilotin wurden.

    Was bewegte die Frauen, ihren Traum vom Fliegen zu verwirklichen? Wie gingen sie damit um, wenn ihnen Steine in den Weg gelegt, sie manipuliert wurden? Wie ließen sie sich für das herrschende System instrumentalisieren? Und was hat sich heute für weibliche Piloten geändert?

    Diese und andere Fragen beantwortet die Ausstellung anschaulich. Im Mittelpunkt stehen die Biographien weiblicher Piloten wie unter anderem Melli Beese, Thea Rasche und Hanna Reitsch, doch auch die erste weibliche Pilotin Bremens, Hanna Kunath, wird vorgestellt. Die Entwicklung der Luftfahrttechnik, Fliegen und Kleidung, der wirtschaftliche Kontext und manches mehr stellen die Bedingungen vor, unter denen die Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts flogen.

    Kuratorin:
    Dr. Maria Hermes-Wladarsch, Bremen

    Einen Presseartikel der Peiner Allgemeinen Zeitung finden Sie hier


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    Die 10.000. Besucherin 2016 (17.11.2016)

    Das Museum begrüßte  am 2.11.16 die 10.000 Besucherin! Irmgard Franz, geb. Kloß, aus Klein Ilsede, Jg. 1937.

    Sie schenkte, zusammen mit ihrem Mann, dem Museum Objekte aus den 30er und 50er Jahren. Museumsleiterin Dr. Ulrika Evers schenkte ihr eine Apfel-Grafik von dem Peiner Künstler Wolfgang Ludwig.


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    Kreishaus: Ausstellung »Odyssee Europa – Flucht und Zuflucht seit 1945« eröffnet am 19.10.2016 (09.10.2016)

    50 Bilder von Magnum-Fotografen der legendären, 1947 gegründeten Agentur »Magnum Photos«.

    12 junge Journalisten der Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl der Volkshochschule Reutlingen GmbH schrieben die Geschichte der Bilder dazu. Die Ausstellung reicht von 1945 bis zur Situation heutiger Kriegsflüchtlinge in Syrien, im Irak oder in der Ukraine.

    Bild links: The foot of a displaced person, Bonn, Germany, 1946 © Werner Bischof / Magnum Photos

    Eröffnung Mi, 19.10., 19.30 Uhr
    Begrüßung Erster Kreisrat Henning Heiß und Museumsleiterin Dr. Ulrika Evers
    Einführung Thomas Becker, Leiter Jugendkunstschule Reutlingen & Leiter der Design + Kunst Akademie Reutlingen, Mitkurator der Ausstellung

    Die Einladung zur Ausstellung können Sie sich hier herunterladen

    Informationen zur Ausstellung

    Fotografen der weltweit renommierten Agentur MAGNUM haben in den vergangenen Jahrzehnten an vielen Orten der Welt das Leid und Elend von Flüchtlingen in Bildern festgehalten. Nun zeigt MAGNUM erstmals in einer Gesamtschau die berührenden Foto-Dokumente von 1945 bis zur Gegenwart.

    Ein Foto von Magnum-Fotograf Patrick Zachmann in der Ausstellung „Odyssee Europa“ zeigt ein namenloses Grab auf Lampedusa. Es ist den unbekannten Flüchtlingen gewidmet, die tot aus dem Mittelmeer geborgen wurden. Tausende Flüchtlinge aus dem Sudan, aus Libyen aus Syrien, aus Ländern in denen Kriege, Hunger und Verfolgung das Leben zur Hölle machen, versuchen, das vermeintlich rettende Europa zu erreichen und kommen dabei ums Leben. Schätzungen gehen davon aus, dass seit 2008 bis zu 40.000 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken sind.

    Europa versucht sich abzuschotten, versucht seine Außengrenzen zu verschließen und verdrängt dabei, dass zu anderen Zeiten Menschen auch aus Europa fliehen mussten. Nach 1945 wanderten rund 600.000 Deutsche in die USA aus, über 200.000 nach Kanada, aber auch Zehntausende nach Australien und Lateinamerika. Sie flüchteten vor Zerstörung, Hunger und Perspektivlosigkeit. Gleichzeitig mussten im Nachkriegsdeutschland Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten aufgenommen werden. Etwa 12 bis 14 Millionen Menschen waren von 1945 bis 1950 von Flucht und Vertreibung betroffen.

    Die Fotoreporter der Agentur Magnum haben zahlreiche Flüchtlingskatastrophen dokumentiert, ihre Bilder zeigen die zerrissenen Schuhe eines Vertriebenen, Zivilisten, die in den letzten Kriegstagen vor den Alliierten fliehen, Einwanderer in New York nach der Flucht aus dem zerstörten Nachkriegsdeutschland, die Flucht aus dem Kosovo, aus dem Sudan – die Liste der Flüchtlingsströme erscheint nahezu endlos. Heute sind mehr Menschen auf der Flucht als jemals zuvor seit 1945. Wenn man bedenkt, zu welcher Integrationsleistung Deutschland nach 1945 bereit und in der Lage war, dann ist es befremdlich, zu sehen, wie Deutschland sich heute abschottet und es überwiegend nicht europäischen Ländern überlässt, Flüchtlinge aufzunehmen.

    Auf Grundlage der einzigartigen Fotodokumente der Pariser Agentur Magnum haben Schülerinnen und Schüler der Reutlinger „Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl“ die Geschichte von Flucht und Zuflucht nach und aus Europa recherchiert und die Ergebnisse in einer Wanderausstellung zusammengestellt. Der Ausstellungskatalog dient als pädagogischer Leitfaden. Er beleuchtet die Hintergründe, Ursachen und Dimensionen von Fluchtbewegungen, schildert den Entstehungskontext des Bildes und stellt den Autor des Bildes vor.

    Heute sind nach Angaben der UNO Flüchtlingsorganisation UNHCR etwa 45 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Hunger und Diskriminierung. Immer wieder schockieren uns Berichte über Flüchtlingskatastrophen, die vor der Haustüre Europas mit trauriger Regelmäßigkeit stattfinden. Dabei ist Europa selbst ein Kontinent, in dessen jüngerer Geschichte Flucht und Vertreibung für Millionen seiner Bewohner zur bitteren Realität wurde.

    Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, David „Chim“ Seymour und George Rodger haben die Fotoagentur MAGNUM gegründet. Capa und seine Mitstreiter wollten sich damit die Verwertungsrechte ihrer Bilder sichern. Schon damals waren Capas Bilder vom Spanischen Bürgerkrieg oder von der Landung in der Normandie legendär und  noch heute – so die New York Times -  gilt die Pariser Agentur als die Beste, die es im Bereich der Reportagefotografie gibt.

    Die Ausstellung enthält 50 gerahmte Fotografien. Alle Fotos werden durch kurze Texte zeitgeschichtlich eingeordnet. Studenten der Zeitenspiegel-Reportageschule der Volkshochschule Reutlingen haben die Hintergründe dazu recherchiert. Die Reutlinger Reportageschule ist die einzige unabhängige Ausbildungseinrichtung für Journalisten in Baden-Württemberg und hat neben der Henri-Nannen-Schule (Hamburg) und der Deutschen Journalistenschule (München) bundesweit einen hervorragenden Ruf.

    Kreismuseum Peine in Kooperation mit der Koordinationsstelle Migration und Teilhabe des Landkreises Peine, Emine Öztürk, und der Servicestelle Kultur des Landkreises Peine, Anna-Lisa Bister


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    Mal-Wochenende in der Pestalozzischule (08.10.2016)

    Das Kreismuseum lädt zum Mal-Wochenende in der Pestalozzischule ein

    Zum Experimentieren mit Acrylfarben, lädt das Kreismusuem Peine ein.
    Am Freitag, 7. Oktober, beginnt um 19 Uhr das Malwochenende
    in der Peiner Pestalozzischule, Herzbergweg 16.

    Interessierte können hier mit Acrylfarben, Pinsel- und Schwammtechniken
    Aquarelle malen.

    Weitere Infos gibt es unter Telefon 05171 - 401 30 41

    Text: Peiner Nachrichten 5.10.2016
    Bild "color on the brush" von superscheeli unter der Lizenz Creative Commons (CC BY-SA 2.0)


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    Themenführungen im Museum starten (07.10.2016)

    Jens Koch tritt verkleidet als Germane auf

    Die beliebten Themenführungen im Peiner Kreismuseum an der Stederdorfer Straße 17 beginnen endlich wieder.
    Nach der Sommerpause geht es am Samstag, 8. Oktober, um 14 Uhr mit der Führung „Eisenzeit im Peiner Raum« los.

    Jens Koch wird als Germane verkleidet die Teilnehmer auf die Besonderheiten der Epoche in der Region hinweisen und sie auf eine Reise in die Zeit vor gut 2.000 Jahren „entführen“.

    Spektakulärer Aufhänger ist die Vorbereitung auf den Hinterhalt, in den der Cherusker-Fürst Arminius und seine Getreuen einst den römischen Feldherren Varus lockten und drei römische Legionen nahezu vollständig vernichteten.

    Ganz modern werden die Besucher interaktiv eingebunden, wobei Koch auf antike Autoren und archäologische Befunde gleichermaßen zurückgreift.

    Künftig wird einmal monatlich ein Thema angeboten.
    Diese kostenlosen Führungen von etwa 45 Minuten sind auf maximal 25 erwachsene Personen beschränkt.
    Deshalb ist eine telefonsiche Anmeldung nötig.
    Telefon 05171 - 401 34 08

    Die neuen Themen-Angebote des Peiner Kreismuseums:

    Eisenzeit im Peiner Raum
    (Siedlungsformen, Eisengewinnung, Funde, römische Importe)

    Peine im Mittelalter
    (erste Stadtanlage, Burg, Münzfunde, Grabungsbefund Marktplatz)

    Auf den Spuren des Amtmann Zieglers
    (das Gebäude, das Inventar, die Person, Rezeption in Peine)

    Lebensalltag 1900 bis 1960
    (Stationen: Arbeiterküche, 1950er-Jahre-Abteilung, Konsum, Drogerie).

    Text: PAZ 5.10.2016


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    Kauen für den guten Zweck (24.09.2016)

    Ab sofort können Sie im Kreismuseum Peine eine Auswahl kleiner Kaugummis mit Kunst-Abbildungen für 2 € kaufen, - "kauen für den guten Zweck". Eine schöne, kleine Aufmerksamkeit für liebe Menschen, und dabei auch noch lustig.


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    Herbst-Neuigkeiten aus dem Kreismuseum Peine (22.09.2016)

    Neuigkeiten aus dem Kreismuseum Peine / Museum für Alltagskultur

    Ab sofort können Sie im Kreismuseum Peine eine Auswahl kleiner Kaugummis mit Kunst-Abbildungen für 2 € kaufen, - kauen für den guten Zweck. Eine schöne, kleine Aufmerksamkeit für liebe Menschen, und dabei auch noch lustig.
    Weitere Informationen zum Projekt "Charity Gums" finden Sie in einem extra Artikel

     Auch das Kochbuch „Peiner Lieblingsgerichte“, herausgegeben von der KiP (Kunst im Peiner Land / Britta Ahrens, Musafer Qassim) mit wunderbaren Gerichten von Flüchtlingen und Peinern und Peinerinnen, die in von Flüchtlingen gemalten Porträts erscheinen, hat das Kreismuseum auch im Angebot. Die Einnahmen gehen, nach Abzug der Druckkosten, voll  an die KiP e.V. zur Unterstützung von Flüchtlingen, z.B. mit Malmaterialien. Es kostet 5 €.

    Der  „Zigaretten-Automat Art Surprise“, ein Kunstprojekt  von Juan Petry, aus dem Sie für 5 € kleine Kunstpäckchen ziehen können, ist noch eine Möglichkeit, mit kleinem Geld Gutes zu tun. Ihn hat das Museum ja schon länger im Programm, aber erst jetzt scheint er „entdeckt“ zu werden. Wie bei den Kaugummis geht es um Künstlerinnen und Künstler, die durch diese Aktionen einem Publikum bekannt werden, das sie sonst nicht erreichen könnten. Reich wird dabei niemand.

    Außerdem erstrahlt der Eingang wie auch seit kurzer Zeit das Foyer in neuem (rotem) Glanz. Ein Grund, mal wieder reinzuschauen.


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    Da ist Musik mit drin (07.07.2016)

    7. August, 14-17 Uhr: Eine musikalische Zeitreise
    Eintritt frei - um eine Spende für die Künstler wird gebeten

    „Lengede im Fokus der Welt“ im Rathaus
    Die Arbeitsgruppe Bergbau bietet kostenfreie Führungen durch die Ausstellung an. In einem  kleinen „ Biergarten“ spielt der Musiker Chris T. Ian Pub Songs von Johnny Cash über The Dubliners bis zu den Eagles. Die Lengeder Landfrauen bieten ihren allseits bekannt leckeren Kuchen und Kaffee an.

    ZeitRäume Bodenstedt – Gemeinde Vechelde
    Musikalische Zeitfenster in den ZeitRäumen
    Die ZeitRäume werden im Stil ihres Mobiliars aus der Zeit von 1860-1960 zum Klingen gebracht. Junge Künstler des „Kinderklassik.com e.V.“  geleiten das Publikum mit Musik und Tanz verschiedener Epochen  in einem spannenden Wandelkonzert durch Zeit und Raum.

    Umformerstation Ilseder Hütte
    Der „Förderverein Haus der Geschichte – Ilseder Hütte“  präsentiert den Swingchor des Gymnasiums Groß Ilsede unter der Leitung von Klaus Henneicke. Es gibt wieder unentgeltliche Führungen zur Geschichte der Ilseder Hütte, ein Vortrag und ein Film (jeweils um 15 und 16 Uhr) geben Ihnen weitere Informationen.

    Ab 17 Uhr: Abschlusskonzert im Kreismuseum Peine
    Oye! ist eine Braunschweiger „Wohnzimmerband“, die ihre Freude an traditioneller Musik aus Spanien und Lateinamerika mit Ihnen teilen möchte. Die MusikerInnen kommen aus Spanien, Kolumbien, Mexiko und Deutschland.

     

     

    Einladung zur Veranstaltung als PDF zum herunterladen


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